Rechtsanwaltskanzlei Koch Garzón
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Inkassofallpauschale

Inkassofallpauschale: 15,00 € je Auftrag
(zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer und Auslagen)

Auf die Bedürfnisse gewerblicher und freiberuflicher Mandanten zugeschnitten, biete ich ein umfangreiches Inkassomanagement zur Beitreibung offener Rechnungen bei überschaubarem Kostenrisiko an.

Die vollen gesetzlichen Gebühren erhalte ich für meine Tätigkeit nur, wenn die Forderung (inklusive meiner Gebühren) beim Schuldner realisiert werden kann. Ist eine Einziehung der Forderung beim Schuldner nicht möglich, berechne ich dem Mandanten anstelle der sonst nach dem Streitwert anfallenden gesetzlichen Gebühren nur die Inkassofallpauschale.

Meine Tätigkeit im Rahmen des Inkassos gliedert sich in 3 Bereiche:

1. Stufe: Zunächst erfolgt die Forderungserfassung und Berechnung der aktuellen Forderungshöhe mit Tageszinsen, hiernach wird der Schuldner außergerichtlich per Anwaltsschreiben zur Zahlung aufgefordert. Ihr Kostenrisiko besteht neben der Inkassopauschale von 15,00 € zzgl. USt. lediglich in den Auslagen, zum Beispiel für erforderliche Registeranfragen bei Behörden etc.

2. Stufe: Zahlt der Schuldner nicht oder nur teilweise, leite ich  das gerichtliche Mahnbescheidsverfahren ein. Auch hierfür tragen Sie, wenn die Forderung nachfolgend nicht realisiert werden kann, wiederum nur eine Pauschalgebühr von 15,00 € zzgl. USt. und der weiteren Auslagen, wie Gerichtskosten etc. Sollte das Verfahren durch Widerspruch bzw. Einspruch des Schuldners in das reguläre  Klageverfahren übergeleitet werden, entstehen für dieses Verfahren die Gebühren in gesetzlicher Höhe. Eine Absenkung der Gebühren ist in diesem Falle aus rechtlichen Gründen unzulässig.

3. Stufe: Ist die Forderung tituliert, schließt sich das Vollstreckungsverfahren an. Meine Tätigkeit umfasst hier z.B. die Beauftragung des zuständigen Gerichtsvollziehers, die Erteilung des Auftrags zur Abnahme der eidesstattlichen Versicherung, die Lohn-, Konten- und Forderungspfändung, die Eintragung von Sicherungshypotheken oder den Abschluss von Teilzahlungsvergleichen. Auch hier berechne ich bei Erfolglosigkeit der Beitreibung pro Auftrag wiederum nur die Pauschale von 15,00 € zzgl. USt. Als Drittkosten fallen beispielsweise Auslagen für den Gerichtsvollzieher und Gerichtskosten an.

Eingehende Zahlungen werden in jeder Stufe zunächst auf die Anwaltskosten und Drittkosten, dann auf Zinsen und Hauptforderung verrechnet.

Für den Fall der Erfolglosigkeit der Beitreibung tritt der Mandant seinen Erstattungsanspruch gegen den Schuldner über die nach dem RVG anfallenden Rechtsanwaltsgebühren an Erfüllungs statt an mir ab und muss diese höheren gesetzlichen Gebühren nicht selbst bezahlen. Damit wird das Risiko der Durchsetzung einer Forderung mit dem Mandanten geteilt und dieser kann sein Kostenrisiko zuverlässig kalkulieren. Als erfolglos im Sinne der Vereinbarung mit dem Mandanten ist die Beitreibung in jedem Fall dann anzusehen, wenn der Schuldner seit Beginn der Tätigkeit durch meine Kanzlei zweimal die eidesstattliche Versicherung abgegeben hat.

Ich biete damit ein Leistungspaket an, das über die Angebotspalette der Inkassofirmen hinausgeht, denn diese müssen ihre Tätigkeit bei erfolgloser außergerichtlicher Zahlungsaufforderung (entspricht der Stufe 1) beenden oder für das gerichtliche Mahnbescheidsverfahren an einen Anwalt abgeben. Bei diesem Anwalt entstehen dann weitere Kosten in gesetzlicher Höhe, so dass die zusätzliche Erstattung der Kosten des Inkassobüros im Streitfall problematisch ist.

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